über mich

HI, ICH BIN ANDREAS

  

Ich mag die Stille im Trubel, die Details im Großen und Ganzen, die Einmaligkeit im Mainstream, das Ewige im Vergänglichen, den je einen Menschen von Vielen und die vielen kleinen Momente, die im Wettstreit der Reizüberflutungen unverdient untergehen.

KONTEMPLATIVE FOTOGRAFIE

Fotografie hilft mir, im Leben das gewisse Etwas zu sehen, winzige Begebenheiten zu kleinen Ewigkeiten werden zu lassen, und Alltäglichkeiten zu Achtsamkeiten. Sie hilft mir ruhig zu werden, Wesentliches zu erleben und einen Ausdruck zu finden.

Fotografie schenkt mir Sprache wo mir die Worte fehlen und zeigt mir Schönheit wo ich sie nicht vermute. Sie ist für mich ganzheitlich und kontemplativ. Zusammen mit der Übung achtsamer und kontemplativer Praxis ist sie für mich ein Weg geworden mir Leben zu erschließen und Leben zu gestalten. Auf achtsamkeiten.net erzähle ich, was das alles heißen kann.

UNTERWEGS

Ich bin unterwegs. Ich bin Weggefährte, Gestalter und Entdecker. Ich teile gerne und nehme gerne An-Teil. Ich weiß, was eine Sackgasse ist und wie man sich im Kreis dreht. Ich weiß aber auch, wie es sich anfühlt, wenn man über Mauern springt. Beratung und Coaching, Seelsorge und Empathie liegen mir genauso am Herzen wie die Fragen der Menschheit nach Sinn und Verstand.

In meinem Leben habe ich mir vieles selbst beigebracht, angelesen und anstudiert, ich habe vieles ausprobiert, angeübt und mir „angelebt“. Ich habe studiert und wertvolle Ausbildungen genossen. Dabei hatte ich einige sehr gute Lehrer und Wegbegleiter, aber auch viele schlechte. Heute weiß ich: auch die schlechten Lehrer waren eine gute Schule.

Eine aufregende Studienzeit, ein Jahr in Irland, drei Jahre in einem Kloster und viele Begegnungen mit vielen Menschen haben mich gelehrt, was es heißt dem Leben auf der Spur zu sein und der Jetzt-Zeit – dem Moment – in die Augen zu sehen; dem Leben in all den vielen zauberhaften Alltäglichkeiten das Beste abzuverlangen.

VISUELLE GESTALTUNG. SO ODER SO.

Das Leben, wir Menschen sprechen mehr Sprachen als die, für die wir Worte haben. Daher nutze ich in meiner Arbeit – sowohl in der gestalterischen als auch in der beratenden – die Kraft des Visuellen und des Unterschiedlichen. Denn: Unter einem neuem Licht, in einer neuen Haltung, mit dem richtigen Ton oder mit einem neuen Wort – sogar mit einer einzelnen Farbe – kann manchmal alles neu gesagt werden. Daher gestalte ich nicht nur schöne Dinge, sondern auch Prozesse und andere Bewegungen. Eine wichtige Farbe für mich ist Pistaziengruen. Unter www.pistaziengruen.de erfährst Du mehr, was ich so mache und was das heißt.

Ich denke gerne quer, liebe schöne Dinge, Design und Kreativität, neue Blickwinkel und Überraschungseffekte. Ich schätze gute und gelungene Kommunikation und hoffe, dass das Schöne uns das Leben retten kann. Die richtigen Fragen bringen mich oft weiter als die klügsten Antworten. Ich bin neugierig, denke gern in größeren Zusammenhängen und beleuchte die Dinge aus mehr als aus nur einem Blickwinkel. Systemische Beratung ist daher eine logische Konsequenz. Auf sichtbarkeiten.net erfährst Du, warum wir Menschen alle empathisch sind und wie wir das nutzen können um unbewusste Dinge sichtbar – visuell – werden zu lassen. Und warum das Ganze klientenzentrierte Strukturaufstellungen heißt.

Wer bist Du denn? Ich freu mich von Dir zu hören und mit Dir in Kontakt zu kommen.

andreas(at)achtsamkeiten.net

 

1 Comment

  • Christine sagt:

    Lieber Andreas, wir bewegen uns auf ähnliche Weise in der Welt. Verrückt, wie sich Deine Wahrnehmungen und Intentionen mit meinen decken. Ich las heute von einem Buch von Zoe White „Book of the heart“. Daraus folgten weitere Recherchen, so bin ich bei Dir gelandet.
    http://www.das-andere-sehen.de meine Seite. Ich schreibe gerade wieder einmal über das ANDERE Sehen. Mich rettet die Fähigkeit, wunderbare Bilder im Detail und Alltag zu sehen. Sie aufbewahren und vor allem Teilen ist mir wichtig. Ich bin bei FB mit Menschen aus aller Welt verbunden. Sie bedanken sich dafür, dass ich die Schönheit, die jeder wahrnehmen kann, mit ihnen teile. Ich komme aus der Grafik und fotografiere seit den siebziger Jahren. Erst in den letzten Jahren wird es immer weniger, was ich fotografiere. Manchmal nur ein paar Kratzer, die eine tolle Grafik ergeben. Am liebsten in vergessenen Ecken, auf korrodierten, verwitterten Oberflächen. Von Zeit und Jahreszeiten geformt und verändert. Gelebtes hat Charakter. In diesem Sinne freue ich mich auf Austausch vielleicht. Die Kunst ist meine Einkommensquelle, ich kenne das anstrengende Auf und Ab. Herzliche Grüße von Christine

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